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<title>Tasse</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Tasse</span></h1>
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<p>Eine <b>Tasse</b> ist ein <a href="Trinkgef%C3%A4%C3%9F" title="Trinkgefäß">Trinkgefäß</a> mit <a href="Henkel_(Griff)" title="Henkel (Griff)">Henkel</a>, das vorrangig für <a href="Hei%C3%9Fgetr%C3%A4nk" title="Heißgetränk">Heißgetränke</a> verwendet wird. Umgangssprachlich werden größere Tassen auch <i>Becher</i> und in Norddeutschland <i>Pott</i> genannt. Österreichisch umgangssprachlich werden die Bezeichnungen <i>Haferl</i> oder <i>Häferl</i> verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Etymologie">Etymologie</h2></div>
<p>Das Wort <i>Tasse</i> ist ein aus dem Französischen stammendes Lehnwort (<i>tasse</i>) arabischen Ursprungs (<a href="Arabische_Sprache" title="Arabische Sprache">arabisch</a> <bdo dir="ltr"><bdi dir="rtl" lang="ar" class="arabic spanAr" style="unicode-bidi:isolate;font-size:120%;">طاس</bdi></bdo>, <a href="DIN_31635" title="DIN 31635">DMG</a> <i><span lang="ar-Latn" style="font-style:italic">ṭās</span></i>, auch <i>ṭās(s)a</i>, „Schälchen, Napf“). Das Wort wurde im 16. Jahrhundert ins Deutsche übernommen. Das arabische Wort soll auf das persische Wort <i>tašt</i> (ausgesprochen <i>tascht</i>, „Becken, Schale“) zurückgehen.<sup id="cite_ref-pfe_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-pfe-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-du_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-du-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Arabisch-persisch <i><a href="Tasa_(Trommel)" title="Tasa (Trommel)">tāsa</a></i> bezeichnet eine flache Kesseltrommel, die seit der <a href="Mogulreich" title="Mogulreich">Mogulzeit</a> (ab dem 16. Jahrhundert) als <i>tasha</i> in Indien bekannt ist und seit dem 19. Jahrhundert in der Schreibweise <i>tassa</i> für denselben Kesseltrommeltyp in der <a href="Karibik" title="Karibik">Karibik</a> steht.
</p><p>Da <a href="Porzellan" title="Porzellan">Porzellan</a> aus dem alten <a href="China" title="China">China</a> stammt, muss angenommen werden, dass das persische Wort auf Handel mit Porzellan zurückgeht. Der Ausdruck <i>Tasse</i> wird meist nur für das Oberteil – die Obertasse – verwendet. Für den Untersatz hat sich die Zusammensetzung <i><a href="Untertasse" title="Untertasse">Untertasse</a></i> durchgesetzt.
</p><p>In <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">Österreich</a> und im süddeutschen Raum hingegen kann <i>Tasse</i> auch eine Untertasse oder ein kleines Metalltablett bezeichnen, wie es üblicherweise im <a href="Wiener_Kaffeehaus" title="Wiener Kaffeehaus">Wiener Kaffeehaus</a> benutzt wird. Als geläufige Variante dazu existiert das Wort <i>Tatz(e)</i> bzw. (als Verkleinerungsform) <i>Tatzl</i> oder <i>Tatzerl</i>, das aus dem italienischen <i>tazza</i> (= Tasse) stammt. Diese Wortformen bezeichnen ausschließlich einen Untersatz (vgl. das <i>Biertatzl</i> für den <a href="Bierdeckel" title="Bierdeckel">Bierdeckel</a>). Das italienische Wort geht ebenfalls auf das arabische <i>tas</i> zurück.<sup id="cite_ref-pfe_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-pfe-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-du_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-du-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Teils ist man der Meinung, dass <i>Tasse</i> ursprünglich und schon vor dem 16. Jahrhundert aus dem Italienischen übernommen worden und erst später an die französische Lautung angeglichen worden sei.<sup id="cite_ref-klu_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-klu-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das österreichische Wort <i>Häferl</i> (in manchen Gegenden auch <i>Haferl</i>) ist die Verkleinerungsform des alten Wortes <i>Hafen</i> (Nebenform: <i>Häfen</i>) für einen steinernen Topf, ein Gefäß, eine Einfassung.<sup id="cite_ref-du_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-du-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-klu_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-klu-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Häferl sind in der Regel eher größere Tassen mit Henkel, deren Wände gerade nach oben verlaufen, Boden und obere Öffnung also im Grunde gleich groß sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Die Ursprünge der Tasse reichen bis zur Zeit der <a href="Tang-Dynastie" title="Tang-Dynastie">Tang-Dynastie</a> (618–906 n. Chr.) in China zurück, als das Porzellan erfunden wurde. Ihren Weg nach Europa fand die damalige Tasse Überlieferungen zufolge durch portugiesische Händler, welche etwa 1610 n. Chr. den ersten Tee aus China nach England importierten. Da seinerzeit sowohl der Tee als auch das Porzellan nur in sehr geringen Mengen vorhanden waren, war dieses Heißgetränk eine sehr lange Zeit lediglich wohlhabenden Europäern vorbehalten. Obwohl es viele Bemühungen gab, eigene Tassen aus Porzellan herzustellen, reichten die Resultate nicht an das Geschirr aus China heran, da es bei der Hinzugabe von heißem Wasser häufig zersprang. Das erste brauchbare europäische Porzellan wurde vom Alchemisten <a href="Johann_Friedrich_B%C3%B6ttger" title="Johann Friedrich Böttger">Johann Friedrich Böttger</a> in der Stadt Meißen hergestellt, welche auch heute noch für ihr <a href="Mei%C3%9Fner_Porzellan" class="mw-redirect" title="Meißner Porzellan">Meißner Porzellan</a> bekannt ist. Da in Europa die Nachfrage nach Tassen sowie Teeschalen jedoch mit der Zeit nachließ, wurde etwa ab 1750 England das Zentrum der Produktion von Porzellan und Keramik. Dort wurde auch die Tasse mit Henkel erfunden, wie sie heute häufig verwendet wird.
</p><p>In Preußen ehrte man Hundertjährige mit dem Präsent einer <a href="Hundertjahrtasse" title="Hundertjahrtasse">Hundertjahrtasse</a>.
</p><p>Anfang des 20. Jahrhunderts erfreute sich die <a href="Sammeltasse" title="Sammeltasse">Sammeltasse</a> allgemeiner Beliebtheit.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Material_und_Verwendung">Material und Verwendung</h2></div>
<p>Tassen werden meist zum Ausschank von <a href="Hei%C3%9Fgetr%C3%A4nk" title="Heißgetränk">Heißgetränken</a> wie zum Beispiel <a href="Tee" title="Tee">Tee</a>, <a href="Kaffee" title="Kaffee">Kaffee</a> oder <a href="Kakao_(Getr%C3%A4nk)" title="Kakao (Getränk)">Kakao</a> verwendet.
</p><p>Die klassische Kaffee- oder Teetasse besteht aus <a href="Porzellan" title="Porzellan">Porzellan</a>, <a href="Keramik" title="Keramik">Steinzeug, Irdenware oder Steingut</a> und wird der Sitte entsprechend immer auf einer <a href="Untertasse" title="Untertasse">Untertasse</a> (einem kleinen Teller) abgesetzt. Historische Schokoladentassen besitzen zudem einen Deckel. Verglichen mit der Kaffeetasse ist die Teetasse meistens flacher und weiter ausgeführt sowie typischerweise auch dünnwandiger. Es gibt jedoch auch Tassen aus anderen Materialien, beispielsweise <a href="Holz" title="Holz">Holz</a>, <a href="Glas" title="Glas">Glas</a>, <a href="Blech" title="Blech">Blech</a>, <a href="Kunststoff" title="Kunststoff">Kunststoff</a> oder <a href="Pappe" title="Pappe">Pappe</a>.
</p><p>Ein Kaffeeservice für 6 Personen besteht aus 21 Einzelteilen, nämlich 1 Kanne, 1 Milchgießer, 1 Zuckerdose, je 6 Ober- und Untertassen sowie 6 Kuchen- oder Dessertteller. Ein Teeservice hat oft die gleiche Anzahl von Einzelteilen, aber die Teller oder Milch- und Zuckerbehältnisse können fehlen.
</p><p>Im <a href="Hauswirtschaft" title="Hauswirtschaft">Haushalt</a> ist die Tasse auch zum Abmessen von <a href="Fl%C3%BCssigkeit" title="Flüssigkeit">Flüssigkeit</a> oder <a href="Sch%C3%BCttgut" title="Schüttgut">Schüttgut</a> wie etwa <a href="Mehl" title="Mehl">Mehl</a> oder <a href="Zucker" title="Zucker">Zucker</a> in Gebrauch. Die Tasse ist daher auch ein <a href="Sch%C3%B6pfma%C3%9F" title="Schöpfmaß">Schöpfmaß</a>. „1 Tasse“ entspricht in deutschen Rezepten meist einem Achtelliter (125 ml); in Übersetzungen aus dem englischsprachigen Raum kann jedoch auch die Maßeinheit „<a href="Cup_(Raumma%C3%9F)" title="Cup (Raummaß)">cup</a>“ gemeint sein, die eher einem Viertelliter entspricht (250 ml) (in englischen Rezepten ~284 ml, in amerikanischen Rezepten ~236 ml).
<i>Tassenkopf</i> ist eine alte Bezeichnung für die Obertasse und bedeutet als Maßeinheit ebenfalls <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">8</sub></span> Liter.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausformungen">Ausformungen</h2></div>
<p>Im Kaffee<a href="Essgeschirr" title="Essgeschirr">service</a> sind Tassen kleine, flache Trinkgefäße mit 125 ml. Solche werden auch als <i>Schale</i> bezeichnet. Große, hohe Tassen mit einem Fassungsvermögen von 250 ml oder mehr gelten auch als Becher oder Häferl.
</p><p>Tassen werden in unterschiedlichen Formen hergestellt und sind oft künstlerisch gestaltet. Während Becher typischerweise zylindrisch oder konisch, mit einer Höhe größer dem Durchmesser und eher einfach gestaltet sind, werden Tassen in ihrer Form häufig freier gestaltet und können zylindrisch, konisch, bauchig oder gerade nach oben verlaufend geformt sein. Eine Tasse zeichnet sich gegenüber einem Becher auch dadurch aus, dass an ihr immer ein Henkel angebracht ist, während dies beim Becher nicht der Fall sein muss.
</p>
<p>Die Größe einer Tasse hängt auch von der Art des darin enthaltenen Getränks ab. So ist die <a href="Espresso" title="Espresso">Espressotasse</a> klein, weil starker Kaffee meist in kleinen Portionen genossen wird. Die Tasse für <a href="Milchkaffee" title="Milchkaffee">Milchkaffee</a> ist dagegen wesentlich größer als eine normale Kaffeetasse. Die französischen <i>Tassen</i> (eigentlich sind es <i>Schalen</i>) für Café au lait haben typischerweise keinen Henkel. Sie werden gemeinhin, wie auch das in ihnen enthaltene Getränk, <i>bol</i> genannt.
</p>
<p>In letzter Zeit kommen sogenannte <i>Mugs</i> (englisch für „Henkelbecher“) in Mode. Damit werden Becher bezeichnet, die größer als klassische Kaffeetassen sind, ohne Untertasse benutzt werden und oft einen Henkel besitzen. Teilweise sind diese <i>Mugs</i> auch doppelwandig ausgeführt und mit einem Deckel versehen. Dadurch soll ein Heißgetränk länger seine Wärme behalten beziehungsweise ein Kaltgetränk (etwa <a href="Eistee" title="Eistee">Eistee</a>) sich nicht rasch erwärmen.
</p><p>Auf körperliche Umstände konstruktiv angepasst waren/sind die <a href="Barttasse" title="Barttasse">Barttasse</a> sowie die <a href="Schnabeltasse" title="Schnabeltasse">Schnabeltasse</a>, sogar den Bedingungen in der Schwerelosigkeit des Weltraumes passte man die <a href="Kapillar-Kaffeetasse" title="Kapillar-Kaffeetasse">Kapillar-Kaffeetasse</a> an. Eine <a href="Suppentasse" title="Suppentasse">Suppentasse</a> ist typischerweise mit zwei Henkeln ausgestattet.
</p><p>Eine <a href="Zaubertasse" title="Zaubertasse">Zaubertasse</a> ist mit einem Farbaufdruck versehen, deren Motiv sich aufgrund von Thermochromie ändern kann.
</p><p>In die moderne Kunst Einzug nahm im Jahr 1936 die <a href="Pelztasse" class="mw-redirect" title="Pelztasse">Pelztasse</a>.
</p>
<table class="wikitable">
<caption>Tassenklassen anhand verschiedener Größen
</caption>
<tbody><tr>
<th>
</th>
<th title="Höhen-Seiten-Verhältnis">Höhe-Breite-<br>Verhältnis</th>
<th>Henkel</th>
<th>Untertasse</th>
<th>Inhalt<br>(l)
</th></tr>
<tr>
<th>Mug
</th>
<td>ca. 3:1</td>
<td>0 (1)</td>
<td>0</td>
<td>0,33–0,4
</td></tr>
<tr>
<th>Becher
</th>
<td>ca. 2:1</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0,3–0,4
</td></tr>
<tr>
<th>Häferl (Henkelbecher)
</th>
<td>ca. 2:1</td>
<td>1</td>
<td>0</td>
<td>0,3–0,4
</td></tr>
<tr>
<th>Kaffeetasse
</th>
<td>ca. 1:1</td>
<td>1</td>
<td>1</td>
<td>0,2–0,25
</td></tr>
<tr>
<th>Teetasse
</th>
<td>ca. 1:2</td>
<td>1 (0)</td>
<td>1</td>
<td>0,2–0,25
</td></tr>
<tr>
<th>Bol
</th>
<td>ca. 1:2</td>
<td>0</td>
<td>0</td>
<td>0,35–0,5
</td></tr>
<tr>
<th>Suppentasse
</th>
<td>ca. 1:3</td>
<td>2</td>
<td>0 (1)</td>
<td>0,35–0,5
</td></tr></tbody></table>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Mokkatasse" title="Mokkatasse">Mokkatasse</a></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sprachliche_Wendungen">Sprachliche Wendungen</h2></div>
<p>Gängige Wendungen, die den Begriff <i>Tasse</i> enthalten, sind Ausdrücke, in denen das Wort nicht den eigentlich damit bezeichneten Gegenstand benennt. Im nicht-übertragenen Sprachgebrauch meint <i>Tasse</i> einen anderen Gegenstand:
</p>
<ul><li><i>Hoch die Tassen!</i> bezeichnet als zeremonielle Phrase die Aufforderung zum Erheben von Gläsern, Bechern oder Krügen, die als Trinkgefäße für <a href="Bier" title="Bier">Bier</a> oder andere Kaltgetränke dienen.</li>
<li><i><a href="Fliegende_Untertasse" title="Fliegende Untertasse">Fliegende Untertassen</a></i> haben als sprachliche Analogie ihren Namen von angeblichen rundlich-flachen Lichterscheinungen unbekannter Flugobjekte (UFO).</li></ul>
<p>Im übertragenen Sinne bezieht sich <i>Tasse</i> auf den Kopf bzw. auf den Geist des Menschen:
</p>
<ul><li>Die <a href="Metapher" title="Metapher">Metapher</a> <i><a href="Nicht_alle_Tassen_im_Schrank_haben" title="Nicht alle Tassen im Schrank haben">Nicht alle Tassen im Schrank haben</a></i> bedeutet umgangssprachlich eine herablassende Bemerkung, bei der die Kompetenz oder geistige Gesundheit der Angefragten bestritten oder angezweifelt wird.</li>
<li>Die Metapher <i>Trübe Tasse</i> ist ein umgangssprachlicher und eher abwertender, aber auch scherzhaft zu verwendender Ausdruck für <i>langweiliger (dummer) Mensch</i>.</li></ul>
<p>In diesem Falle hat die Tasse nichts mit dem Trinkgefäß zu tun, sondern leitet sich vom <a href="Jiddische_Sprache" class="mw-redirect" title="Jiddische Sprache">jiddischen</a> Wort <i>toshia</i> ab, was so viel wie <i>Verstand</i> bedeutet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Tasse" class="extiw external" title="wikt:Tasse">Wiktionary: Tasse</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Cups?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Tasse</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-pfe-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-pfe_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-pfe_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Wolfgang_Pfeifer_(Etymologe)" title="Wolfgang Pfeifer (Etymologe)">Wolfgang Pfeifer</a> (Bearb.): <i>Etymologisches Wörterbuch des Deutschen</i>. 7. Auflage, dtv, München 2004.</span>
</li>
<li id="cite_note-du-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-du_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-du_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-du_2-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><i>Duden: Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache</i>. 4. Auflage, Dudenverlag, Mannheim 2007.</span>
</li>
<li id="cite_note-klu-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-klu_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-klu_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Kluge: <i>Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache</i>, bearb. v. Elmar Seebold, 24. Aufl. De Gruyter, Berlin 2002.</span>
</li>
</ol>
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<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4184488-9">4184488-9</a></span> </div>
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